Skalarwellen

Alle messbaren elektromagnetischen Wellen sind Transversalwellen, die mit den verschiedenen Messgeräten auf Basis der Hochfrequenz oder Niederfrequenz gemessen werden. Elektromagnetische Wellen sind demnach ein messbares Massephänomen. Das sind die normalen Schwingungen nach Heinrich Hertz, die jeder kennt. Weil Skalarwellen keine transversalen Wellen sind, können Sie in der Therapie mit einem Bioresonanzmessgerät oder der Messtechnik der Radiästhesie festgestellt werden.

 

Feinstoffliches masseloses Phänomen der Skalarwellen-Therapie

 

Die masselosen oder auch feinstofflichen Anteile einer elektromagnetischen Wellen, stellen im homöopathischen Sinne der Therapie die Information oder auch die feinstoffliche masselose Information dar. Diese feinstofflichen Wellen übernehmen das Frequenzmuster der Masse. Diese Masse können Atome, Moleküle oder auch elektromagnetische Wellen sein. 

Zitat von Albert Einstein:

"Es gibt keinen leeren Raum, d. h. einen Raum ohne ein Feld."

 

Ursache und Wirkung

 

Durchdringt eine Massewelle wie z.B. Mobilfunk unseren Körper, so erwärmt dieser unser Zellgewebe, die begleitenden Skalarwellenwirbel hinterlassen Ihre masselose feinstoffliche Information als Muster in unserem Körper. Vollzieht sich dieser Vorgang immer und immer wieder, so wird dieses Muster regelrecht in unseren Körper eingebrannt. Spätestens jetzt geht unser Körper mit den Mobilfunkwellen in Resonanz.

Im Falle von Mobilfunkstrahlung können sensible Menschen diese Schwingungsresonanz wahrnehmen, wie z. B. durch Vibration von Organen, die mit der Strahlung in Resonanz gehen und mitschwingen. Meist lassen sich jedoch nur die verursachten Symptome deuten, wie: Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisverlust, Übersäuerung, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit usw.

Solange es noch kein technisches Messgerät für diese feinstoffliche Wellen gibt, bleiben zum Test nur die Rute, das Pendel oder das modernere Bioresonanzgerät. Für Messungen am Körper stehen Messgeräte auf Basis der Bioresonanz und die Zellspannungsmessung zur Verfügung, die Hinweise auf Veränderungen durch Strahleneinwirkungen geben können. Vergleicht man die Messergebnisse, so kann ebenfalls bewertet werden, wie und ob eine Strahlung unseren Körper belastet, ob ein Produkt Entlastung bringt oder sogar eine Auflösung von schädlichen Informationsmustern und energetischen Missverhältnissen bewirkt.

Wo finden wir diese Skalarwellen?

 

Betrachten wir die Welt der Atome, so zeigt uns die Physik, dass die Masse eines Atoms, also der Atomkern zusammen mit den Elektronen nicht einmal 1 % des Volumens des gesamten Atoms entspricht. Was ist in dem Zwischenraum, der mehr als 99 % des Atoms ausmacht?

Das Vakuum oder auch Nichts? Ein Nichts mit Wellen, den masselosen Informationen, die sich im ungebremsten Zustand in Überlichtgeschwindigkeit fortbewegen.

 

Polarität

 

Auch in der masselosen feinstofflichen Energie finden wir Minus und Plus. Beide Pole sind wie eine DNS ineinander verschlungen.

 

Mythos der feinstofflichen Wellen

 

Die masselosen Wellen werden mangels Veröffentlichungen in anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschriften von der Wissenschaft nicht diskutiert. Früher wurde im Weltall eine Ätherfüllung vermutet, das wurde verworfen.

Kennen Sie schon Nikola Tesla, der schon vor 100 Jahren die Teslawellen technisch nachgewiesen hat?

 

Max Planck ist der Vordenker für die freie Energie in den Elementen. Auch Professor Albert Einstein vermisste zu seiner Vorstellung der elektromagnetischen Wellen die Komponente Raum. Er meinte, es fehle noch ein Teil, um das Phänomen der Verteilung richtig zu erklären.

 

Phänomen der masselosen feinstofflichen Information

 

Teslawellen bewegen sich im freien Zustand in Überlichtgeschwindigkeit. Haben sich nun aber diese feinstofflichen Wellen an elektromagnetische Massestrahlung, Atome usw. angeheftet, so werden die feinstofflichen Wellen abgebremst und bewegen sich nun maximal in Lichtgeschwindigkeit. Erst jetzt haben die mit masselosen Informationen geprägten Wellen die Möglichkeit, sich in unserem Körper zu speichern. Ein Muster von masseloser, feinstofflicher Information wird angelegt.

 

Energetische Störfelder

 

Im Bereich von Elektrosmog und Erdstrahlen sind zusätzlich zur Information der Teslawellen energetische Störpotenziale zu beobachten. Diese energetischen Missverhältnisse sorgen zusätzlich für ein unausgewogenes Umfeld.

 

Albert Einstein zum Thema Äther, wir nennen es Feinstofflichkeit:

 

Einsteins neues Konzept des Äthers umfasst eine graduelle und konzeptuelle Aktivierung, Dynamisierung und Materialisierung des physikalischen Raumes. Es ist ein aktives, dynamisches Feld-Medium, das sich bis auf die Produktion der Elementarteilchen erstreckt. Es besitzt Energie und daher auch Masse.

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© Sinn/Seelenintelligenz Akademie, Stephan Josef Glaser