Elektrosmog

Elektrosmog hat viele Gesichter

 

Wer sich für meine grobstoffliche und feinstoffliche Sicht zum Thema Elektrosmog interessiert, der kann sich hier ein Bild machen.

 

In all unseren Lebensräumen sind die Vorteile, die wir durch die Nutzung von elektrischen Geräten haben, nicht mehr weg zu denken. Doch leider hat auch hier dieser Fortschritt seine Schattenseite, in diesem Fall, ist es der dabei entstehende Elektrosmog.

 

Elektrosmog sind die elektromagnetischen Felder, die durch unsere Nutzung von Herd, Kühlschrank, Waschmaschine, Licht, Fernseher, elektrische Heizungen, Heizdecken, Föhn, Computer, Laptop, Stromleitungen, Sicherungskasten uns so weiter, verursacht werden.

 

Elektrosmog sind auch die elektromagnetischen Strahlen, die durch Handys, Internetnutzung, Wlan und Funkmasten verursacht werden.

 

Diese Schattenseite der Nutzung von Strom und Funk nennen wir Elektrosmog oder kurz Esmog. Unser Elektrosmog hat zwei Gesichter, zum Einen das der grobstofflichen elektromagnetischen Felder und Strahlung und zum Anderen, das der feinstofflichen Informationen und Energien, was mit einer negativen homöopathischen Wirkung zu vergleichen ist.

 

Hast du schon mal was von Quantenphysik gehört?

 

Wenn ja, dann weist du vielleicht, dass jede Materie aus der Sicht der Quantenphysik zu 99,99999999999999 % aus feinstofflicher Energie und Information besteht, ähnlich der homöopathischen Wirkkräfte. Das heißt im Umkehrschluss, dass aus dieser quantenphysikalischen Sicht unsere Materie nur zu 0,00000000000001 %, ein Billiardstel, aus grobstofflicher Materie besteht, alles andere sind Energien und Informationen, welche mit der Wirkung der Homöopathie zu vergleichen und zu erklären sind.

 

Das heißt, bei einer Elektrosmogmessung kann mit den Messgeräten nur ein Billiardstel dessen gemessen werden, was den Elektrosmog in unseren Lebensräumen ausmacht. Der Hauptanteil des Elektrosmog besteht zu 99,99999999999999 % aus feinstofflichen Bestandteilen wie Bioenergie und Informationen. Diesen feinstofflichen Hauptbestandteil kann ein herkömmliches elektronisches Messgerät, welches nur die Grobstofflichkeit messen kann, nicht erfassen und nicht messen. Daher wird von vielen Elektrosmogmesstechnikern, Elektrobiologen und Baubiologen das Vorhandensein aus Unkenntnis einfach abgestritten. Das entspricht nicht dem Stand der Technik, wenn die Existenz der Quantenphysik abgestritten oder verschwiegen wird.

 

Welche Möglichkeiten haben wir nun, um den Einfluss von Elektrosmog, der auf uns wirkt, zu vermindern?

 

Mögliche grobstoffliche Lösungen:

 

  • Wir reduzieren die grobstofflichen elektromagnetischen Felder, indem wir unsere Nutzung von elektrischem Strom extrem einschränken.

  • Wir bauen Netzfreischalter ein.

  • Wir erneuern unsere Stromkabel und bauen abgeschirmte Leitungen ein, wenn das überhaupt möglich ist.

  • Wir reduzieren oder vermeiden ganz die Nutzung von Handy und Wlan.

All das fällt uns meist nicht so leicht, da es in unserer Gesellschaft ganz selbstverständlich ist, all das zu nutzen.

  • Auch in unseren Autos gibt es immer mehr Elektrosmog, auch hier gilt es den Einsatz zu reduzieren.

Doch meist sind wir auf die Nutzung vom eigenen Auto, von Bus und Bahn angewiesen, auch wenn wir dadurch dem Elektrosmog ausgesetzt sind.

  • Jetzt gilt es noch den Elektrosmog einzudämmen, der durch die Funkmasten und durch Wlanstationen der Nachbarn verursacht wird. Dieser lässt sich aus der grobstofflichen Sicht nur mit viel Aufwand abschirmen.

Was bewirken wir mit all diesem grobstofflichen Einsatz? Wir reduzieren im besten Fall elektromagnetische Felder und Strahlen in dem Maße, so dass der noch verbleibende Elektrosmog unter die Grenzwerte der Baubiologie sinkt, in der Hoffnung, dass das ausreicht, um unseren Lebensraum von Elektrosmog zu befreien.

 

Doch was bringen all diese Maßnahmen unterm Strich, da ja immer noch ein gewisser Elektrosmog übrig bleibt und dieser immer noch im feinstofflichen, homöopathischen Sinne, auf uns wirkt. Dazu kommt, dass die Nutzung unserer elektrischen Geräte unter Umständen erheblich eingeschränkt wird.

 

Verändert sich, nach all diesen Maßnahmen, unser Nutzungsverhalten von Strom und Funk oder verändern unsere Nachbarn und Funkmasten ihre Position oder Intensität, dann war der ganze Aufwand um sonst und wir haben jetzt erst recht ein selbst angefertigtes Dilemma. Wir sitzen so im eigens für uns selbst angefertigten Käfig aus Abschirmungen der unterschiedlichsten Art, auch wenn diese manchmal nur messtechnische Augenwischerei darstellen.

 

Doch betrachten wir doch einmal genau, aus was sich Elektrosmog zusammensetzt. Ich weis, das wird nicht jeden gefallen, und doch besteht auch unser Elektrosmog, aus quantenphysikalischer Sicht, nur zu 0,00000000000001 % aus grobstofflichen elektromagnetischen Feldern und Strahlen und zu 99,99999999999999 % aus feinstofflicher Bioenergie und Informationen.

 

Wir brauchen unseren Strom, damit wir unsere elektrischen Geräte nutzen können. Wir benötigen unsere elektromagnetischen Strahlen, damit wir unsere Handys und Wlan nutzen können. Natürlich dürfen wir uns darum kümmern, dass diese Nutzung harmonisch und ohne Schädigung für uns selbst bleibt.

 

Für die Nutzung von Strom und Funk gibt es gesetzliche Grenzwerte. Und betrachten wir diese Grenzwerte aus der alleinigen Sicht der Grobstofflichkeit, dann ist gegen diese Grenzwerte auch nichts einzuwenden. Doch der grobstoffliche Anteil des Elektrosmog beinhaltet ja leider nur 0,00000000000001 % unseres Elektrosmogs, das heißt, unser Gesetzgeber sagt nichts über den dadurch entstehenden feinstofflichen Elektrosmog aus. Um den dürfen wir uns selbst kümmern.

 

Feinstofflichkeit ist für uns nicht so einfach nachzuvollziehen, wenn wir uns aus unserer bisher eingeschränkten Sicht der alleinigen Grobstofflichkeit nicht befreien können. Wenn wir weiter nur das anerkennen, was es schon immer gegeben hat, dann kann und darf keine Grobstofflichkeit bestehen. Doch aus dieser eingeschränkten Betrachtungsweise, besteht der Mensch dann auch nur aus Körper, da unser Geist und unsere Seele aus reiner Feinstofflichkeit bestehen.

 

Darum strebe ich, aus meiner Erfahrung als Baubiologe, Geomant und Coach eine Lösung an, die unseren Körper zusammen mit Geist und Seele mit einbeziehen.

 

Es obliegt jeden selbst die Entscheidung, ob er nur Grobstofflich arbeiten will oder ob er die Feinstofflichkeit verändert, unter der Berücksichtigung der grobstofflichen Grenzwerte. Niemand muss hier irgendeine Meinung für besser oder schlechter halten. Es gibt nur eine Meinung, die für jeden von uns gültig ist, und das ist die Eigene.

 

Wer die Zusammenhänge von grobstofflichen und feinstofflichen Elektrosmog verstehen lernen will, der darf sich nicht hinter Messgeräten verstecken, sondern darf sich für die Öffnung für sein eigenes Herzbewusstsein entscheiden. Unser Verstand ist nur auf Messgeräte und Co geeicht, denn er ist eingeschränkt, er kann nicht verstehen, was es heißt, es zusammen mit Herz und Verstand zu verstehen, solange er diese Erfahrung noch nicht gemacht hat.

 

Wer sein erweitertes Herzbewusstsein noch nicht kennen gelernt hat, der ist oft sehr verkopft und kann sich aus dieser eingeschränkten Sicht nichts anderes vorstellen. Was du selbst nicht verstehst, weil du es noch nicht kennen gelernt hast, das kannst du mit dieser eingeschränkten Sicht auch nicht einschätzen, du kannst es nur stillschweigend hinnehmen, ignorieren oder verurteilen. Objektiv ist das nicht.

 

Darum ist es an der Zeit, dass du das erweiterte Bewusstsein deines Herzens kennen lernst, erst jetzt bist du in der Lage, das zu verstehen und zu verarbeiten, was ich unter der Verwandlung von feinstofflichen Informationen und Bioenergie, wie er in Elektrosmog vorkommt, verstehe. Es ist ein verstehen mit Herz und Verstand.

 

Mit unserem erweiterten Herzbewusstsein gelingt uns, was wir uns nur mit unserem Verstand nicht vorstellen können. Wir verwandeln 99999999999999 % des Elektrosmogs, den feinstofflichen Anteil, unter der Zuhilfenahme unseres erweiterten Herzbewusstseins. So hat der Elektrosmog keinen negativen feinstofflichen, homöopathischen Einfluss mehr auf unseren Körper, Geist und Seele. Das ist besonders wichtig in unserer so hochschwingenden und hypersensiblen Zeit, in der wir als hochschwingendes und hypersensibles Wesen mit Seele, Geist und Körper leben. Wer hier nur seinen grobstofflichen Körper berücksichtigt, der ist herzlos zu sich und zu anderen.

 

Und was ist mit den baubiologischen Grenzwerten, die auch wieder nur die Grobstofflichkeit berücksichtigen?

 

Die können aus meiner Sicht nur aus der Angst entstanden sein, dass hinter der Grobstofflichkeit eine mächtige Feinstofflichkeit stecken muss, ansonsten wären diese Grenzwerte nicht so extrem niedrig ausgefallen. Vor allem, wenn wir die quantenphysikalische Sicht berücksichtigen, die den grobstofflichen Elektrosmog mit nur 0,00000000000001 % beziffert.

 

Auch hier ist es an der Zeit, dass die Baubiologie es verstehen lernt, dass es bei uns Menschen immer um das Zusammenspiel von Seele, Geist und Körper geht. Da können wir nicht einfach mal so die 99999999999999 % des Elektrosmogs und die 99999999999999 % von unserem Wesen außer acht lassen.

 

Das heißt, diese baubiologischen Extremgrenzwerte machen nur dann Sinn, wenn wir auch weiterhin unseren feinstofflichen Anteil von 99999999999999 % außer acht lassen.

 

Für Erdstrahlenbelastung gilt das Gleiche wie für Elektrosmog, auch hier ist aus meiner Erfahrung die Lösung auf der feinstofflichen Ebene zu finden. Auch hier gilt der feinstoffliche Anteil von 99999999999999 %.

 

Ich fordere jeden auf, dass er/sie erstmal sein erweitertes Herzbewusstsein in Verbindung mit seiner persönlichen Seelenintelligenz kennen lernt, bevor wieder einmal vorschnell ein Urteil über eine Lösung ausgesprochen wird, obwohl eine realistische Einschätzung, ohne das eigene erweiterte Herzbewusstsein, gar nicht objektiv möglich ist.

 

Das Schöne daran ist, jeder darf sich selbst darüber seine eigene Meinung bilden. Jeder darf das tun, was er für richtig hält. Wer seine Sichtweise erweitern will, der darf auch das tun. Doch bitte verurteile nicht vorschnell das, was du ohne dein erweitertes Herzbewusstsein noch gar nicht kennen lernen konntest.

 

Eine Rauntransformation und geomantische Heilung wird mit der Hilfe des Verstandesbewusstseins, erweiterten Herzbewusstseins und der eigenen Seelenintelligenz erarbeitet und umgesetzt,  sie berücksichtigen unseren Körper, Geist und Seele.

 

Ein erweitertes Bewusstsein entsteht immer dann, wenn wir uns für neues und bisher unbekanntes öffnen. Es ist an der Zeit, dass du selbst dein erweitertes Herzbewusstsein kennen lernst.

 

Herzliche Grüße

 

Stephan Josef Glaser

Weitere Berichte:

Seminare zu den Themen Herzbewusstsein, Feinstofflichkeit und Raumheilung:

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© Sinn/Seelenintelligenz Akademie, Stephan Josef Glaser